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Neue Großdemonastration in Seoul

Heute findet die vorerst letzte Großdemonstration statt. Erneut haben sich rund drei Millionen Menschen eingefunden. Die Disziplin der Demonstranten ist erstaunlich. Zwischen den Blöcken werden (Rettungs)gassen freigelassen. Ordner helfen, eine Toilette zu finden.

Erneut geht es gegen die korrupte Staatsanwaltschaft. Angesprochen werden aber auch andere Probleme wie der in den Tod getriebene frühere Präsident No Myu-cheong und der immer noch ungeklärte Untergang der Serwol, ein Fährschiff. Obwohl ausreichend Rettungskräfte vor Ort waren, haben sie nichts getan. Drei Stunden später waren mehr als 200 Passagiere tot, weil ihnen niemand geholfen hatte. Ganz Südkorea konnte damals dieses Versagen beobachten, denn in Korea gibt es keine Funklöcher.

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