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Neue Großdemonstration in Seoul

Überall in Südkorea wird heute demonstriert. Die friedliche Kerzenrevolution ist zurück. Diesmal richtet sich der Protest nicht gegen einen korrupten Präsidenten, sondern gegen die koreanische Staatsanwaltschaft. Sie befürchtet, dass ihre korrupten Machenschaften der Vergangenheit auffliegen und sie ihre Macht verlieren könnte. Genau das ist der Plan des neuen Justizministers Sogug, den die Staatsanwaltschaft verhindern will.

Mit beispielloser Willkür hat die Staatswanwaltschaft versucht, seine Ernennung zu verhindern. Die ganze Familie wurde observiert, verhört und wegen nichts angeklagt. Auf den gelben Schildern fordern die Demonstranten, die Staatsanwaltschaft zu erneuern und den Justizminister und seine Familie in Ruhe zu lassen.

Anders als in Deutschland, ist die koreanische Staatsanwaltschaft nicht weisungsgebunden. Es gibt keine Kontrollinstanz. Deshalb sind immer mehr Bürger in Sorge über die wachsende Willkür der Staatsanwaltschaft.

Icon-transparenter_Hintergrund.pngDie Demonstration in Seoul kann man natürlich live im Internet verfolgen.

Jetzt um 12.29 Uhr unserer Zeit sind schon mehr als eine Million Demonstranten auf der Straße. Eine machtvolle Demonstration des Volkswillens mit der Kraft der Ginseng-Wurzel!

Nun, nach dem Ende der Demonstrationen hat man die Zahl der Demonstranten auf 1,5 - 2 Millionen geschätzt. Soe viele Menschen wie Hamburg Einwohner hat. Alles ohne Krawall und ohne Müll. Zu diesen Demos bringen die Koreaner ihre ganze Familie mit, vom Kleinkind aufwärts - und Mülltüten. Auf der Straße bleibt kein Dreck zurück. Die großen Demos zeigen auch die Leistungsfähigkeit des hervorragenden koreanischen Nahverkehrs.

Unser Südkorea-Korrespondent Su Haarin hat uns Fotos geschickt:

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