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Neujahrsansprache von Moon Jae-in

Der südkoreanische Präsident hat angekündigt, dass Nord- und Südkorea ungeachtet der UN-Sanktionen zusammenarbeiten werden. Er unterstreicht damit den Anspruch der Koreaner, selbst über ihre Zukunft entscheiden zu dürfen - ohne Einmischung der USA.

Dies hat sofort eine scharfe Reaktion des US-Botschafters in Südkorea hervorgerufen. Dieser ermahnte die südkoreanische Regierung, sich an die Sanktionen zu halten.

Die Zusammenarbeit der beiden Koreas ist Chance und Risiko zugleich. Der Norden hat wertvolle Rohstoffe, der Süden die nötige Technik.

Sollten die USA Sanktionen gegen Südkorea verhängen, könnte das der Exportnation schweren Schaden zufügen. Außerdem sind in Südkorea noch mehr als 30.000 US-Soldaten stationiert, die von vielen Südkoreanern als Besatzungssoldaten gesehen werden.

Die Zusammenarbeit soll deshalb klein beginnen, zunchst im Tourismus. Nordkoreas Kim Jong-un hat schon mitgeteilt, das südkoreanische Touristen willkommen seien.

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