Unser Ginseng-Berater ist für Sie da: ☏ 05521-8490204

Deutschland im vordigitalen Zeitalter

Logistik 

An dieser Stelle lästere ich meist über den ineffizienten Zoll. Im Sommer 2018 während der Fußball-WM lag unsere Ware mehr als einen Monat unbearbeitet dort. Eine schwere Prüfung für uns und unsere Kunden.

Diesmal war unsere Ware im Frankfurter Flughafen "verschollen". Nachdem sie am am 8.6. Um 17.15 h von EMS abgeliefert worden ist, ging nichts mehr. DHL hat behauptet, die Ware sei nie übergeben worden. Eigentlich ist das sehr unwahrscheinlich.

Ein Paket kann eigentlich gar nicht verlorengehen. Es ist ja klar gekennzeichnet und liegt in einem Sicherheitsbereich. Die Ware muss ja erst durch den Zoll.

Nachdem wir zunehmend fordernder beim Kundenservice reklamiert haben, ist das Paket nun angeblich nach mehr als einem Monat aufgefunden worden "ganz ohne Kennzeichnung". Aber ohne Rechnung, Zollerklärung und Anschrift würde ein Paket Korea niemals verlassen.

Welche Schlamperei wirklich passiert ist, wird wohl nicht geklärt werden. Jetzt geht es also in den Zoll und wenn es wird wie im vergangenen Jahr, dürfen wir noch einen Monat darauf warten.

Das wäre dann ein neuer Rekord: in zwei Monaten vom Absender in Korea zum Empfänger nach Deutschland. Willkommen im Postkutschen-Zeitalter!

Nur zum Verständnis: das Paket ist am 7.6. In Korea bei der Post eingeliefert worden und ist am 8.6. um 17.15 h in Frankfurt gelandet. Das ist vorbildlich. Theoretisch hätte es am 9.6. Bei uns eintreffen können. Aber wir leben ja in Deutschland. Hier dauert alles länger als im Rest der Welt.

PS am 12.7.: Das Paket ist uns ganz unbrürokratisch am 11.7. zugestellt worden. Manchmal geht eben doch noch was in Deutschland.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Name .
.
Nachricht .

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen