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Ihre Reise nach Südkorea

Südkorea ist eine Reise wert

Schon als ich (Ihr Ginseng-Berater) 1994 zum ersten Mal nach Südkorea reiste, habe ich gestaunt: überall gab es schon Internet in akzeptabler Geschwindigkeit, jedenfalls wesentlich schneller als bei mir in Deutschland.

Die Südkoreaner sind sehr technikaffin. Ein Funkloch im Mobilfunknetz werden Sie vergeblich suchen. Ganz egal, ob im tiefsten U-Bahn-Tunnel, auf dem höchsten Berg oder im tiefen Tal. Überall gibt es ein Netz. Selbstverständlich hat Südkorea auch das erste 5G-Netz der Welt aufzuweisen. Die Breitbandversorgung ist seit je die schnellste in der Welt.

Neben dieser großartigen Technik gibt es jede Menge in Korea zu sehen, ob quirlige Metropolen oder wunderschöne Natur. Aus unserer Sicht das Wichtigste ist natürlich die Welthauptstadt des Ginseng: Geumsan im Herzen Südkoreas. Dort gibt es den größten Ginseng-Frischmarkt der Welt (während der Erntezeit von September bis November).

Vor der Reise

Vor der Reise sollten Sie die Seiten der Koreanischen Tourismuszentrale besuchen. Dort erfahren Sie alles über sehenswerte Orte und koreanische Kultur. Sie können dort auch an einem kostenlosen Sprachkursus teilnehmen.

Überlegen Sie, was Sie in den Koffer packen. Da man in Korea oft seine Schuhe ausziehen muss, sind Schuhe ohne Schnürsenkel sehr zu empfehlen. Hausschuhe fürs Hotel oder einen Bademantel können Sie zu Hause lassen. In jedem Hotel wird das für Sie im Zimmer vorgehalten.

Am besten üben Sie schon vor der Abreise, wie man in Korea isst: mit Stäbchen. Das ist gar nicht so schwierig wie es aussieht und in Korea sehr nützlich.

Bei der Ankunft

Sie kommen mit großer Wahrscheinlichkeit in Incheon an. Incheon ist der Flughafen von Seoul, etwa fünfzig Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Der Flughafen hat etwa dieselbe Anzahl Fluggäste wie der Flughafen in Frankfurt. Nur geht in Südkorea natürlich alles schneller, zumindest in Incheon. Überall wird modernste Technik eingesetzt, sobald sie praxistauglich ist.

Falls Sie Bargeld benötigen, sollten Sie es direkt im Flughafen tauschen. Sonst könnte es schwierig werden. Eine andere Möglichkeit ist Ihr Hotel.

Falls Sie Ihr Smartphone nutzen möchten, sollten Sie sich gleich im Flughafen eine Simkarte kaufen.

Nach Seoul kommen Sie entweder mit

  • dem Expressbus
  • Taxi. Taxis sind in Südkorea wesentlich günstiger als in Deutschland.
  • Fahrservice. Der ist so ähnlich wie ein Taxi, fährt Sie aber zum Festpreis.

Im Hotel

Auch im Hotel ist manches anders, z. B. die Toiletten. Vielleicht nicht überall, aber oft haben schon 3-Sterne-Hotels Hightech-Luxus-WCs, die in Deutschland 30.000 Euro aufwärts kosten und für Ausländer nicht ganz einfach zu bedienen sind.

Die Bedienungselemente sind hier in die Wand eingebaut. Aber keine Sorge: wenn Sie den Deckel schließen, wird automatisch gespült.

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Alles lässt sich einstellen: die Heizung der Klobrille, Po- oder Hygiene-Dusche, Föhn zum Trocknen.

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Essen in Korea

In Südkorea gibt es jede Menge Restaurants. Selbst in einfachen Restaurants kann man sehr gut essen. Alles wird frisch zubereitet. Aber das Bestellen ist schwierig, außer Sie essen im Hotel. Dort gibt es meist eine Übersetzung. In den meisten Restaurants werden die Speisen nur koreanisch angepriesen. Falls Sie rohen Fisch mögen, ist es einfacher. Sie erkennen diese Restaurants am großen Bassin, in dem mancherlei Meeresgetier schwimmt. Dort zeigen Sie einfach auf den Fisch, den Sie essen mögen. Der wird dann gefangen und filetiert, während Sie sich schon an den Vorspeisen laben können. Im allgemeinen ist Essen im Restaurant in Südkorea wesentlich preiswerter und vor allem frisch zubereitet.

Trinken in Korea

Falls Sie als Deutscher gerne Bier trinken: davon kann ich nur abraten. Südkoreanisches Bier ist eine Plörre ohne Schaum und teuer ist es auch noch. Aber fast in jedem Laden gibt es auch ausländisches Bier, z. B. aus Deutschland, Niederlande oder Tschechien. Das ist aber noch teurer.

Als Alternative bietet sich ein traditionelles koreanisches Getränk an: Magkolli, fermentiertes Reisgetränk. Es hat mit 6 Prozent nur wenig mehr Alkohol als deutsches Bier, ist erfrischend und sooo gesund wegen der vielen Milliarden darmfreundlichen Bakterien. Magkolli ist sehr preiswert. In Deutschland ist Vita Biosa eine darmfreundliche Alternative.

Magkolli, das traditionelle koreanische fermentierte Reisgetränk

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Wer es kräftiger mag, greift zu Soju, traditioneller koreanischer Reisschnaps mit etwa 14 Prozent Alkohol.

Bei der Abreise

kann man erleben, wie schnell es in Incheon zum Flieger geht. Checkout und Sicherheitskontrollen sind hoch automatisiert. Für "dumme" Ausländer stehen Helfer bereit, die einen beim elektronischen Check-in unterstützen. Bei unserer letzten Reise hat das alles gerade einmal fünfzehn Minuten gedauert. Das ist natürlich keine Garantie. Aber es wirft überdeutlich die Frage auf, warum dauert es an deutschen Flughäfen eigentlich so lange?